Um gegen das durch die christlichen Kirchen (und im Zuge dessen die Landesgesetzgeber) durchgesetzte Tanzverbot an deren hohen Feiertagen zu protestieren, haben in Frankfurt gut 1000 Menschen bei einem Flashmob zu ihrer eigenen Musik getanzt.
Geile Aktion, so viel steht fest. Im selbigen Artikel auf SPON wird der “Sprecher der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Roger Töpelmann” zitiert:
Roger Töpelmann, argumentierte, der Karfreitag mache auf Leiden in der Welt, wie in Fukushima und Libyen, aufmerksam. Dieser Gedanke vertrage sich nicht mit Ansichten, die “jedem Bürger zu jeder Zeit freie Selbstverwirklichung zubilligen”.
Recht hat der Mann! Wo kämen wir hin, wenn jeder ständig freie Selbstverwirklichung fordert? Am Ende werden Diktatoren abgeschafft, AKW abgeschaltet oder – GOTT BEWAHRE! – den Minderheitskirchen in Deutschland ihr schönes Geld weggenommen.
Wo kämen wir da nur hin?