Es braucht in Deutschland ein Gericht, um festzustellen, dass ein Kind unter 13 nicht mit 211€ im Monat zu ernähren, kleiden, unterhalten ist.
Keine neue Geschichte, alles in allem. Bis auf die Mutter der Nation hat eigentlich jeder gemerkt, dass das nicht reicht. Jede Mutter, jeder Vater kann ein Lied davon singen.
Wer aber wie die Tante von der Leyen sieben Kinder hat, der macht das locker aus der Portokasse:
Familienministerin Ursula von der Leyen hatte in einem Interview mit der “Süddeutschen Zeitung” bereits angedeutet, sich voll und ganz auf Statistiken verlassen zu wollen. Auf die Frage, ob ein Kind in Deutschland von gut 200 Euro leben kann, sagte sie lediglich: “Dazu wird die nächste Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) Aussagen liefern. Das Ergebnis warten wir ab.”
Wissen Sie was, Frau von der Leyen? Sie geben jetzt mal Ihre Konten ab, Ihre guten Beziehungen und vor allem den von mir bezahlten Job, ziehen in eine von der Arge genehmigte Bude und dann reden wir weiter, ja? Ach, von Ihrem Mann werden Sie vorher auch noch verlassen, damit sie sich auch noch damit auseinandersetzen müssen, dass Jugendamt und Arge nicht für sonder nur gegen Sie arbeiten, was in derart viel Freizeitjuristerei ausartet, dass es einen studierten Anwalt volltags beschäftigt.
Es ist nichts Neues, dass diese Menschen vom real existierenden Sozialstaat nur mitbekommen, dass er ihre fünfstelligen Gehälter zahlt.
Aber schon klar. Die ganze Kohle muss natürlich für die Banker gehortet werden. Geht ja nicht, dass das blöde Stimmvieh auch noch was von seinen Steuermoneten sieht. Wo kommen wir denn da hin?
Ihr kotzt mich an. Ihr müsst weg! (Schäuble! Tätig werden!)