Würdelos mit Hartz IV

Eben haben wir unsere Kurze für eine Übernachtung in der Schule abgegeben. Ihr Lehrer tut mir leid. 20 von den Rabauken und das abends… Er wird wissen, was er sich antut. Spätestens morgen früh.

Wie dem auch sei, wir waren vorher kurz bei Aldi (zu Aldi?), um dort ein paar Batterien für die Taschenlampe der Kleinen zu kaufen. Vor uns an der Kasse war ein junges Paar mit Kind (ca 3 Jahre alt) und “bezahlten” ihren Einkauf mit einem Gutschein der Arge Koblenz.

Mich hat das recht sprachlos zurückgelassen. Das ist so würdelos, so ab von jeder sozialen Teilhabe, dass ich mich fremdgeschämt habe für unser “Sozialsystem”. So können wir nicht mit Menschen umgehen. Nun wird es nicht lange dauern, bis der erste denkt: “sind sie doch selbst schuld, die Gutscheine gibts nur im Sanktionsfall oder wenn jemand alles ausgegeben hat, damit das Kind nicht verhungert”. Denkbar, einerseits. Aber andererseits darf mir niemand mit solcherlei Scheiße kommen, so lange in diesem Land hochkrimelle Banker und Politiker aus unseren Steuergeldern in die Eigene Tasche wirtschaften und diese Wesen auch noch als besserer Teil unserer verkommenen Gesellschaft betrachtet werden.

Mich hinterlässt das wütend und beschämt.

Die Bank, dein Helfer und Retter…

Beim Spiegel lese ich eben dies:

“Die Banken selbst sollen jetzt die Rolle des Krisenmanagers übernehmen: Im Kampf gegen die drohende Kreditklemme verspricht Deutsche-Bank-Chef Ackermann einen Mittelstand-Fonds. Beim Konjunkturgipfel im Kanzleramt bekam er für den Plan breite Zustimmung – denn Steuergelder werden dafür keine fließen…”

(Quelle)

Ich fasse die spannenden Wörter zusammen:

“Die Banken sollen” und “übernehmen”
“verspricht [...] Ackermann”
“Steuergelder [...] keine fließen”

So. Wer jetzt noch nicht lacht, dem ist nicht mehr zu helfen.

Ich mache mir die Welt, wie’s mir gefällt.

Da stolpere ich doch eben über einen Wahlwerbespot der CDU.
Überschrieben mit

Die ersten Wahlspots im Internetfernsehen: “Zukunft”

findet sich dieser Spot bei Youtube:

Es geht um eine junge Frau, vermutlich eben dem Abitur entstiegen und nun Studentin und so auf dem Wege von zu Hause, wo auch immer das sein mag, in die Universität. So klinken wir uns ein und begleiten die junge Dame.

Irgendwie (entschuldigt, das konnte ich mir jetzt irgendwie nicht verkneifen), habe ich das Gefühl, nicht ganz wach zu sein. Die Welt ist gelb. Extrem gelb, unnatürlich, wie von extrem künstlicher Beleuchtung erfüllt. Und genau das ist es. Wir befinden uns in der U-Bahn, in die unsere junge Begleiterin, nach zehn Minuten Fußweg einsteigt:

00:04

Ich stehe jeden Tag kurz nach halb acht auf.
Von zu Hause brauche ich vielleicht zehn Minuten zur U-Bahn und dann vielleicht nochmal eine halbe Stunde zur Uni.

Wir hätten also die ersten Informationen über sie: Frühaufsteherin und vermutlich wohnt sie noch zu Hause, oder doch zumindest weiter außerhalb, der Weg zur Uni kostet sie jeden Tag mindestens vierzig Minuten ihrer wertvollen Zeit, mit Rückweg also bereits fast eineinhalb Stunden. Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Auf die Uhr wird nicht geschaut, denn:

00:11

In der Bahn bereite ich mich immer schon ein bißchen vor.
Uni ist heute eben nicht mehr 30 Semester und dann mal schauen.

Und wer sich nicht in der Bahn vorbereitet, der braucht eben 30 Semester. Aber nur ein bißchen reicht. Vielleicht, irgendwie. So sind sie, die Leistungsträger von morgen: ein bißchen mehr anstrengen, dann wird das schon!
Und was war das früher ein Lotterleben als Student! 30 Semester Party, dann mal schauen. So wie diese Latzhosenträger bei den GRÜNEN! Wobei… tragen die heute sowas noch? Vielleicht?

00:18

Die meisten wollen schon was werden und haben klare Vorstellungen.

Aber nur die meisten. Die wenigeren Studenten haben irgendwie keine klaren Vorstellungen, irgendwie. Die wollen arbeitslos sein und faulenzen. Vielleicht.

00:22

Naja, und die Krise beschäftigt mich auch, irgendwie.
Ich hatte noch nie Angst vor der Zukunft.
Aber jetzt ist das irgendwie anders.

Aber nur irgendwie. Es ist alles so… diffus. Aber vielleicht liegt”s auch daran, dass die junge Dame vor dem Abitur nur Mamma, Papa und die katholische Jugend Kleinlützlershausen im Kopf hatte? Aber das ist ja jetzt irgendwie anders.

00:31

Ich erwarte von einer Regierung, dass sie den Menschen Sicherheit gibt.
Dass man merkt, dass die sich aufreiben.
Dass die sich richtig reinhängen.

Weil mindestens die Terroristen vor der Haustür stehen und weil selbst ein Turbostudium diese junge Dame nicht davor retten wird, arbeitslos zu sein. Aber nun bitte sollen die Damen und Herren ein wenig Reibung verursachen. Wenn auch nur Aufreibung. Ich bin ja nun froh, dass meine junge Begleiterin fordert, dass “die sich richtig reinhängen” und nicht von “dass die hängen” redet, so sehr wallt nun das Blut der wohl eben Erwachten. Aufreiben, reinhängen. Wie Angela Merkel. Irgendwie, vielleicht.

00:39

Ich bin Realistin.
Ich erwarte jetzt keine Wunder.
Aber ich will auch nicht veräppelt werden.

Wir wollen”s ja auch mal nicht übertreiben, gelle? Denn, naja, reinhängen, aufreiben reicht. Ergebnisse darf niemand erwarten, fragt mal den Münte, der kennt sich aus damit. Auch wenn der eigentlich von den anderen ist. Vielleicht, irgendwie so. Aber verarscht die junge Dame auch nicht! Die merkt das! Spätestens nach dem achten Kaffee oder so irgendwie.

00:45

Ich finde, es müsste wieder stärker um die Menschen gehen, die sich anstrengen.
Die lernen, “ne Ausbildung machen oder jeden Tag arbeiten gehen.
Die Steuern zahlen und sich an die Regeln halten.
So”n Otto Normal eben.

Ich mag für die junge Dame zusammenfassen, was sie so diffus von sich gibt:

1. Wer sich anstrengt, der soll dafür belohnt werden (hatten wir oben schon mal, reinhängen!)
2. Wer lernt oder arbeitet ist: Otto Normal
3. Wer sich an “die Regeln hält” ist: Otto Normal

im Umkehrschluss gilt also:

4. Wer wie ne faule Nuss rumhängt soll bestraft werden.
5. Wer nicht lernt, nicht arbeitet, arbeitslos, vermutlich unschuldig, ist: unnormal
6. Wer der Meinung ist, dass “die Regeln” (sucht Euch welche aus: 10 Gebote/Zugangserschwernissgesetz/SGB/[Die Regeln einer 19 Jährigen nach dem Abitur, zu Hause wohnend, von Eltern bezahlt]) nicht das Ende der Weisheit sind, ist: unnormal

Irgendwie so meint sie das. Vielleicht.

00:58

Ich glaube, wenn wir alle zusammen halten schaffen wir das schon.

Ja, wir alle. Vier alle! “Wer ist denn nun wir?”, möchte ich der jungen Dame entgegenrufen! Wer? Denn von diesem “Wir” redet auch ständig die couragierte Kämpferin wider die Massenvergewaltigungsverhinderungsmaschine (aka Inter… ne, Web!). Sind “Wir” das gleiche wie “Die”, nur anders herum? Ich ahne, ich werde es nie erfahren… Vielleicht…

01:03

Meine Mamma sagt immer, ich bin die geborene Optimistin.

Vielleicht, junge Frau, vielleicht, wenn Du noch ein paar Semester an Dein Turbostudium hängst, vielleicht lernst Du dann sogar, was indirekte Rede ist.

Ich wünsche Dir viel Glück. Irgendwie…

Ja, so ist das. Das Weltbild ist ein einfaches, und wer diesen Spot gemacht hat, der muss unsere Studenten heute für ein verdammt dämliches Volk halten. Ein bißchen was in der U-Bahn, dann bin ich für”n Rest des Lebens in Sicherheit mit meinem Job.

Dieses diffuse Gefasel passt auf alles und nichts. Irgendwie. Vielleicht. Mal sehen, heute so, morgen vielleicht schon nicht mehr. Der Spot ist so anpassungsfähig wie unsere Politiker: “Ich hab” eiserne Grundsätze, und wenn die Ihnen nicht gefallen, hab ich auch noch ein paar andere.”

Ein paar Stichwörter werden wild in die Gegend geworfen, in der Hoffnung, der Zuschauer würde sich den Rest schon dazu denken. Vielleicht, irgendwie eben. Das Stichwort Sicherheit einerseits, frei formbar für jeden Geist, ob nun Sicherheit im Job, vor Terror oder was auch immer: Such”s Dir aus!

“Leistung! Leistung muss sich wieder lohnen!”, höre, rieche, schmecke ich fast heraus. Irgendwie, weil Anfeindungen gegen die “faulen Arbeitslosen” würde sich die CDU ja nun nicht wirklich ausdenken. Besser also, wir definieren was normal ist. Und den Rest? Richtig! Den darf sich jeder selbst denken.

Beschrifte Deinen Politiker selbst! Wir versprechen Dir, was Du Dir wünschst!

Dieser Spot ist inhaltsleer. Vage, diffus, irgendwie. Wie gut, dass wir die Realistin haben, die uns sagt, dass daraus am Ende ja doch nichts wird. Keine Wunder! Wer käme schon auf die Idee, Politiker an ihren Wahlversprechen zu messen? Nicht mal die SPD käme auf solch eine Idee, fragt den Münte!

So bleibt am Ende was übrig? Nichts! Aussagefreie Sätze, beliebige Positionen und Allgemeinplätze und eine Studentin, der ich so wie sie hier dargestellt wird niemals über den Weg laufen möchte. Die macht nämlich mir Angst, irgendwie…

Im echten Leben ist sie bestimmt sehr nett, aufgeschlossen, intelligent und weiß im Gegensatz zu ihrer Rolle, dass Arbeitslose nicht unnormal sind. Oder ist sie etwas auch Studentin an einer Privat-Uni, wie die Studentin, die für die SPD Wahlwerbung betreibt?

Aber die CDU zeigt im “Internetfernsehen”, was sie am besten kann: lauwarme Luft ablassen, farblos herumstehen und wie die Parteivorsitzende Salzsäule simulieren, während Schäuble, vd Leyen und Co. das Land in den Boden rammen.

Noch nie war es so leicht, nicht CDU zu wählen.

Mein 40. Geburtstag

Es ist ja noch eine Weile hin, aber man kann ja nicht früh genug anfangen.

Am 5. August 2012 werde ich 40 und ich suche jetzt schon nach einem geeignete Ort, dies zu feiern.
Zu Hause geht gar nicht. Restaurant? Nimmermehr! Grillhütte? Aber welche?

Zum Glück kommt mir… der Zufall zu Hilfe in Form des Kanzleramtes. Dort kann man nämlich Partys feiern!

“Die entstehenden Kosten werden aus den Haushaltsmitteln des Bundeskanzleramtes finanziert, die für derartige Zwecke zur Verfügung stehen”, teilte das Kanzleramt mit. Details zu Teilnehmern und Inhalt derartiger Treffen würden grundsätzlich nicht veröffentlicht. Allein für externes Servicepersonal sind laut dem Fernsehbericht Kosten in Höhe von 2100 Euro angefallen, dazu kämen die Kosten des Abendessens.

Steht im SPIEGEL geschrieben.

Nun habe ich also das Bundeskanzleramt angeschrieben und um eine Terminzusage für den 5.8.2012 gebeten:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ich eben dem SPIEGEL entnehmen konnte, gibt es im Etat des Bundeskanzleramtes Mittel, mit denen dort Geburtstagsfeiern ausgerichtet werden können.

In drei Jahren feiere ich meinen 40. Geburtstag und derzeit suche ich nach einem geeigneten Ort, um dieses Fest gebührend zu feiern.

Ich rechne mit ungefähr 100 (einhundert Gästen), wobei mich die Erfahrung gelehrt hat, dass meine Familie immer etwas mehr isst und trinkt als der Durchschnitt der bundesrepublikanischen Bevölkerung.

Aber ich möchte mich an dieser Stelle nicht weiter in Details verlieren, so lange ich von Ihnen keine verbindliche Zusage für die Ausrichtung der Feier habe.

Der Termin wäre der 5. August 2012. Dies ist ein Sonntag. Ich hoffe, dass dies kein Problem darstellt. Alternativ könnte ich mir vorstellen, am 4. August 2012 in den Geburtstag reinzufeiern.

Ich hoffe auf eine positive Terminzusage und verbleibe mit freundichen Grüßen,

Christian Bednarek

Ich hoffe, da ist noch was frei. Und bitte: jetzt nicht alle für den 5.8.12 buchen, das ist mir echt wichtig!

Dem Jürgen sei Dank

Ich mag mal dem Jürgen Danke sagen :-)

Mein Sozialkundelehrer, Stammkurs am Gymnasium.

Danke dafür, dass ich im Gegensatz zu unserer Geld-/Politik-/Machtelite Achtung vor dem Grundgesetz und den Leuten habe, die dafür gearbeitet, gekämpft haben.

Ja, das GG mag vielleicht nicht das Bestmögliche sein. Aber es sind Menschen gestorben, um uns die Möglichkeit zu geben, es zu bekommen. Und es gab Menschen und es gibt sie, die genug Arsch in der Hose haben, dafür einzustehen. Punkt.

Von der Lügen und der Pathos

Wir werden eines Tages nicht nur gefragt nach dem, was wir getan haben, sondern auch nach dem, was wir vielleicht nicht getan haben. Wo wir gekniffen haben. Wo wir uns geduckt haben, nur weils anstrengend wird. Hier muss man dann auch Farbe bekennen. Hier muss man dann auch Stürme durchstehen. Antoine de Saint-Exupéry, der Vater oder der Autor des “kleinen Prinzen”, hat es eigentlich wunderschön auf den Punkt gebracht. Er hat gesagt: “Mensch sein heißt verantwortlich sein”. Genau das ist es: Mensch sein heißt verantwortlich sein.

Lest Euch den Rest, wenn Ihr einen guten Magen habt, hier durch.


Und wenn das erste mal ein Systemkritiker zensiert ist, dann werden wir uns in ein paar Wochen fragen: warum haben wir dagegen nichts getan?

Wäre ich nicht so gut erzogen, würde ich der guten Frau sagen, was ich von ihr halte. Ich tue es nicht.

Freie Fahrt für freie Bürger!

Mann hat es ja nicht leicht, heute, als Autofahrer. Man wird ja auf Schritt und Tritt, oder besser: auf jedem Meter Radumdrehung beobachtet!

Ich steige morgens in meinen Wagen, will zur Arbeit fahren und muss dafür, wenn ich nicht über die Dörfer fahren möchte über die Autobahn. Spätestens bei der Auffahrt wird dabei mein Kennzeichen gescannt und in einer Datenbank abgelegt, um welche Uhrzeit ich welche Autobahn betreten habe. Gleiches passiert an jeder Raststätte, bei jedem Tankstopp, bei jeder Abfahrt oder einem Wechsel der Autobahn.

Ab hier gilt es erhöhte Aufmerksamkeit walten zu lassen: Alle 20 Meter steht eine hochmodernes Gerät, mit dessen Hilfe die Geschwindigkeit jeder einzelnen Fahrspur gemessen wird. Bei einer Übertretung um mehr als 10 km/h wird automatisiert das Kennzeichen gescannt und mit der Datenbank in Flensburg abgeglichen. Eine Überschreitung hat einen Toleranzrahmen von zehn Minuten, man kann sich also nur alle zehn Minuten eine einfangen.

Nach der dritten Überschreitung, im ungünstigsten Falle also nach 30 Minuten “Rasens”, wird eine Meldung an meine KFZ-Versicherung geschickt, die zur Wirkung hat, dass nicht nur mein Versicherungsschutz erlischt. Nein, viel schlimmer, an einen Satellitenempfänger in meinem Wagen wird ein Signal geschickt, das unweigerlich zur Folge hat, dass nach dem nächsten Halt der Wagen nicht mehr anspringen wird. Egal wo es mich nun also zum Stehen bringt, ich würde dort festgenagelt sein. Natürlich zahle ich weiterhin meine Versicherungsprämien bis ich diese kündigen kann und auch die KFZ-Steuer wird weiterhin fällig bis der Wagen abgemeldet ist.

Natürlich gibt es darüber hinaus auch Ärger mit den Behörden, sollte die Geschwindigkeitsübertretung über 20km/h betragen. Alles darunter sind Bagatellfälle, die aber dennoch einen Stillstand zur Folge haben.

Mir ist da mal eine Geschichte passiert… Da hat irgendwer gefälschte Kennzeichen hergestellt, um geklaute Wagen ins Ausland zu verfrachten. Eines davon war mit meinem identisch und weil der mit dem falschen Kennzeichen wohl eher schnell unterwegs war, stand morgens mein Wagen tot in der Einfahrt meines Grundstückes. Erst nach drei Wochen Ärger mit den Behörden, eidesstattlicher Versicherungen meiner Familie, meines Arbeitgebers und natürlich der Überlassung aller Logfiles meines Wagens wurde die Sperre aufgehoben. Die Kosten, die mir in der Zeit entstanden, blieben bei mir hängen. Ich könne ja den Kennzeichenfälscher verklagen. Den sie nie bekommen haben, der war mit 200 Sachen über alle Berge und weilt in einem Land, bei dem die bürokratische Schwelle zu hoch ist, als dass sich das BKA die Mühe macht, mal nachzufragen. Ich glaube, es ist Spanien.

Ja, so ist das heute mit dem Autofahren. Übrigens werden die Überwachungen nächstes Jahr, nach der Bundestagswahl, auch auf die Bundesstraßen ausgeweitet. Die dürfen schließlich kein rechtsfreier Raum bleiben. Allerdings gibt es hier wohl noch Klärungsbedarf über die Finanzierung, der Bund will wohl die Länder in die Pflicht nehmen, die aber bisher ablehnend reagieren, nachdem sie schon die Kosten für die Anlagen auf den größeren Autobahnabschnitten, die durch oder um Städte führen übernehmen mussten.

Man darf gespannt sein, wie sich das weiter entwickelt. Meiner Meinung nach wird es spätestens 2015 die Anlagen auf jeder zweispurigen Straße geben. Darf ja kein rechtsfreier Raum bleiben…