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Bücherraubkopierpiratenvergewaltiger!
Man ahnt es ja nicht.
MAN AHNT ES JA NICHT!
Seit die Digitalisierung auch hierzulande die Buchbranche erreicht hat, legt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels sich kräftig ins Zeug. Auf der letzten Leipziger Buchmesse hat er beispielsweise einen „Forschungsüberblick zum Unrechtsbewusstsein von Jugendlichen“ erstellt, für den er 313 Personen zwischen 12 und 19 Jahren befragt und Erstaunliches herausgefunden hat. Zum Beispiel: „Knapp zwei von drei Befragten haben schon einmal Dateien an andere weitergegeben.“
Muss ich irights.info entnehmen.
Soso… Die Buchbranche.
Ich verrate der Buchbranche jetzt ein Geheimnis… ich verleihe sogar Bücher. Unglaublich, oder? Was es alles gibt…
P.S.: Nur, damit das in den richtigen Hals gelangt: Ich bin da ganz bei irights.info!
Twitter von WoW aus? Aber sicher doch :)
Hatte eben eine kurze Unterhaltung über Twitter und WoW…
Oft bin ich unterwegs, während die anderen ihren Spaß haben. Blöde nur, dass man nie weiß, wie es gerade läuft, man möchte glatt mitfiebern.
Was würde da besser sein als ein TwitterGewitter von WoW aus? Eben!
WoW und Twitter gesucht und was kommt? http://www.wowtwitter.com/
Das sieht echt nett aus. Ist aber blöderweise eine interne Geschichte innerhalb von WoW.
Ich will aber raus! Und da kam der Chräcker mit dem Clipboard, der einzigen Verbindung zwischen WoW und der Außenwelt.
Kurz und gut, was braucht”s für die Lösung, die ich mir in 5min gestrickt hab?
1. Windows (*seufz*)
2. tcl
3. twapi (nein, das ist keine Abkürzung für TwitterApi, sondern für tcl windows api)
4. curl für win32
5. diese Zeilen:
set username "yourtwitteraccount"
set password "theincrediblesecretpassword"
proc checktwit {} {
global username password
twapi::open_clipboard
set text [twapi::read_clipboard_text]
if {[string match "#w *" $text]} {
set text [string range $text 3 end]
catch {exec ./curl -u $username:$password -d "status=$text" http://twitter.com/statuses/update.xml}
twapi::write_clipboard_text ""
puts "twitted $text"
} else {
puts "checked... nothing"
}
twapi::close_clipboard
after 5000 checktwit
}
package require twapi
console show
after 2 checktwit
vwait bla
Zunächst installiert tcl. Danach werft den Inhalt des twapi-Archives in das lib-Verzeichnis der tcl-Installation.
Erstellt Euch irgendwo ein Verzeichnis, in das Ihr die curl.exe aus dem curl-Archiv werft.
Erstellt dort eine Datei für das Script, z.B. wotwit.tcl (.tcl ist wichtig…)
Darein kommen die Zeilen von oben, korrigiert username und password.
Dann startet den Mist, ignoriert die Fenster und habt Spaß!
Innerhalb von wow geht”s nun wie folgt:
1. Texteingabezeile öffnen (Return für gewöhnlich)
2. Text fürs Update auf Twitter mit vorangestelltem “#w ” eintippen (Leerzeichen nach #w beachten!), aber NICHT Return drücken
3. mit STRG+A den Text auswählen
4. mit STRG+C den Text ins Clipboard bringen
5. ESC drücken
nach ein paar Sekunden sollte nun das Script greifen und den Text nach Twitter bringen.
Das war”s schon. Zum Schluß noch ein DISCLAIMER!
ACHTUNG!
Dank Basic Auth ist das Ganze sehr unsicher. Es gibt keine Verschlüsslung auf der Leitung und Username und Passwort liegen ungeschützt im Script rum.
Das hier ist keine sauber Sache, nur eine Idee und bei mir bin ich mal so sicher, dass da nichts passiert. Für Euch kann ich aber nicht mitdenken und deshalb: Don”t use this at home! Oder passt halt auf Euren Kram selbst auf, ich bin jedenfalls für keinen Schaden verantwortlich, den Ihr damit anrichtet
So füttere ich meine Schwester durch
Der Pfeiffer ist ja bekanntlich genau das.
Dass er aber seine Schwester, die 68 und steuerbezahlt im Ruhestand ist noch durchfüttern muss, das ist eine Schande. Höhere Pensionen für die Leute!
Ach, es geht natürlich um KillaSpiela!!1!
T-Mobile platt
Da ist T-Mobile wohl in Teilen Deutschlands im *piep*. Koblenz gehört dazu.
Endlich ist Koblenz auch mal dabei!
Vom Handy aufs Festnetz (KD getestet) klappt aber.
Muahahaha… Pfeifen allüberall
In der Anklage gegen Pirate Bay ist der Hauptanklagepunkt fallen gelassen worden. Weil es keine BEweise gibt. Mannmannmann… wowas konstruiert man doch und nutzt die Inkompetenz der Richter! Oder geht das da etwa nicht?
Wie Palm aus der Asche
Na endlich!
Ich muss ja ehrlich gestehen, dass mir mein Handy ein wichtig Ding ist. Warum auch immer das so ist. Vermutlich liegt”s daran, dass ich mit papiernen Terminkalendern nicht zurechtkomme. Das Telefonieren ist dabei weniger wichtig, ich nutze das Teil mehrheitlich als Organizer. Und da brauche ich eigentlich nicht viel. Einen Terminkalender, eine ordentliche Kontaktverwaltung und ggf. einen Browser und dann natürlich (heute) WLan.
Blöde nur, dass ich nie das finde, was ich brauche. Das E65, mit dem ich mich derzeit herumschlage ist schon ziemlich gut, aber auch kein Traum.
Das IPhone? Apple? Kommt nicht in Frage! Ein Google-Handy? Niemals.
Als ich noch keine Kohle hatte, wollte ich immer einen Palm haben. Ging aber nicht. Aber nun kommt Palm endlich mit etwas heraus, das verdammt interessant klingt, nämlich dem ersten Handy auf WebOS-Basis, dem Pre.
Im Januar 2010 läuft der Vertrag für mein aktuelles Handy aus, dann dürfte das Teil auch die Kinderkrankheiten hinter sich haben. Ich freu mich richtig drauf
Wann kommt der Windowszwang?
Bei all dem, was im Moment so geschieht, frage ich ich, wie lange es noch dauern mag, bis wir dazu gezwungen werden, Betriebssysteme zu nutzen, die die Überwachung aller Tätigkeiten zulassen. Gentoo? Oh No! Verboten!
Willkommen im 1. Jahrtausend
gerade bei fefe gefunden:
Die hochmodernen Seiten der Kultusministerkonferenz.
Um die volle Funktionalität der Homepage der
Kultusministerkonferenz nutzen zu können, benötigen Sie Netscape 4.X (jedoch nicht 6)
oder Internet-Explorer ab Version 4.X mit aktiviertem JavaScript.Wenn Sie einen anderen Browser verwenden wie z.B. Mozilla Firefox können Sie die Version
ohne Animation benutzen, die vom Aufbau und Inhalt identisch ist.
Wobei der Kram aus den Fingern dieser Leute stammt:
Fachklasse “Konzeptionelles Design”
der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig,
Leitung Prof. Ruedi Baur
Meldung der Woche
Die Meldung der Woche kommt von Heise. Die ist so bekloppt (nicht die Meldung, der Inhalt…), dass man meinen möchte, die Menschheit tut gut daran, auszusterben.
Die 28-Jährige, die wie ihr Gatte schwer übergewichtig sein soll, in Second Life aber mit sportlicher Figur auftritt, habe den erneuten Seitensprung psychisch nicht verkraftet und die Scheidung eingereicht – sowohl virtuell als auch in der echten Welt. Inzwischen soll sie ihr Glück bei einem Spieler aus World of Warcraft (WoW) gefunden haben, während der geschasste Ehemann eine Fernbeziehung mit der Amerikanerin eingegangen ist, obwohl er sie noch nie gesehen hat
So ist”s, wenn Menschen, die keins haben, Leben spielen. An dieser Stelle noch ein kräftiges olololololo an alle WoW-Kiddies. Euer Orbolosh!